Staffellauf, Betriebsfeiern und eine besondere Recruiting-Aktion: AKTIV im Norden

Menschen zwischen Ems und Oder

Staffellauf, Betriebsfeiern und eine besondere Recruiting-Aktion


Foto: Werk
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Volles Haus bei Mercedes in Bremen: Mehrere Hundert Interessenten bei der Recruiting-Aktion „Let’s Benz“

Auch in diesem Sommer war die jährliche Mercedes-Aktion „Let’s Benz“ in Bremen ein großer Erfolg. Innerhalb von sechs Tagen konnten sich mehr als 100 der Bewerber einen der begehrten Ausbildungs- oder Dualstudienplätze für 2015 sichern.

Personalleiter Heino Niederhausen freute sich über das Ergebnis: „Mit dieser innovativen Form des Azubi-Recruitings holen wir seit drei Jahren hoch motivierte junge Menschen ins Unternehmen.“

In den vergangenen drei Jahren nahmen insgesamt rund 2.500 junge Menschen an den Bewerberwochen teil. Knapp 300 davon erhielten eine Zusage für den Ausbildungsplatz. Allein in diesem Jahr gingen mehr als 1.000 Bewerbungen ein. Das Werk an der Weser ist mit über 12.700 Mitarbeitern der größte private Arbeitgeber der Region.

Dreifach-Jubiläum im Lübecker Westen: Gleich drei Mankenberg-Mitarbeiter feierten kürzlich ihr 40-Jähriges

Zweistellige Betriebsjubiläen sind bei Mankenberg keine Seltenheit, da die Firma im Lübecker Westen eine sehr niedrige Personalfluktuation hat. Dass aber gleich drei Mitarbeiter zeitgleich ihr „40-Jähriges“ feiern, kommt nicht alle Tage vor.

Kürzlich war es so weit – für Richard Lewandowski, Andreas Muuß und Joachim Andreas hieß es: „Alles Gute zum Vierzigsten!“ Die drei sind seit August 1974 bei Mankenberg und haben dort auch ihre Lehre absolviert.

Richard Lewandowski ist gelernter Dreher und arbeitet bis heute in der Dreherei. Nach Feierabend ist er als Betriebssportler oft beim Bowling. Sein Kollege Andreas Muuß war in der gleichen Ausbildungsgruppe wie Lewandowski und arbeitet ebenfalls in der Dreherei.

Joachim Andreas machte eine Lehre als Industriemechaniker und ist bis heute Teamleiter für die Bereiche Teilefertigung, Pressenraum und Magazin.

Stolze Bauherren: Vertreter des Konzerns bei der Grundsteinfeier. Foto: Werk
Stolze Bauherren: Vertreter des Konzerns bei der Grundsteinfeier. Foto: Werk

Grundsteinlegung für neue Zentrale

Der Bau der neuen Zentrale von Jungheinrich in Hamburg-Wandsbek geht zügig voran. In Anwesenheit von Vertretern der Stadt, des Architekturbüros, der Bauunternehmen, der Gesellschafter sowie des Vorstands wurde nun im Rahmen einer Feierstunde der Grundstein gelegt.

Zu Besuch: Die Schüler Thordis Ahrendt und Joost Brechtefeld. Foto: Werk
Zu Besuch: Die Schüler Thordis Ahrendt und Joost Brechtefeld. Foto: Werk

Sozialer Tag bei L-3 Elac Nautik

Anlässlich des „Sozialen Tags 2014“ öffnete L-3 Elac Nautik einen Tag lang seine Werkhallen für interessierte Schüler aus der Region. Thordis Ahrendt und Joost Brechtefeld waren begeistert.

Foto: Werk
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Abschiedsfeier bei KS Gleitlager

Mit einer kleinen Feier und einem großen Blumenstrauß endete kürzlich das Berufsleben von drei Mitarbeitern der Firma KS Gleitlager. Verabschiedet wurden Reinhold Klatt, Dorothee Borrmann und Johannes Gautier (von links), die viele Jahre in dem Betrieb tätig waren. Die Papenburger Firma hat rund 500  Mitarbeiter und fertigt Produkte für die Autobranche sowie Metallhalbzeuge für Kunden im Maschinen- und Anlagenbau, in der Armaturen-Industrie sowie im Fahrzeug- und Schiffbau.

Foto: Werk
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Kickboxer macht Crown-Crew fit

Das hauseigene Fitnessangebot von Crown Technologies hat sich offenbar ausgezahlt – beim jüngsten Firmen-Staffellauf im Hamburger Stadtpark gingen gleich gleich vier Teams des Rellinger Unternehmens an den Start. Auch Crowns Personal Trainer Michael Wasner kann zufrieden sein. Der frühere Kickbox-Europameister hat ein ausgefeiltes Programm erarbeitet, um für jeden Mitarbeiter das passende Training zu gewährleisten.

Foto: Augustin
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Seit 30 Jahren beim Ofenbauer Leda

Im vergangenen Jahr feierte der Industrieguss- und Heiztechnik-Spezialist Leda seinen 140. Gründungstag, nun folgte ein weiteres Jubiläum: Der Mitarbeiter Ludwig Thamling vollendete das 30. Jahr seiner Betriebszugehörigkeit. Der gelernte Gas- und Wasserinstallateur ist seit 1984 dabei. Er ist derjenige, der am Anfang des Montagebands aus diversen Gussteilen einen Ofenkorpus macht, der danach von den Kollegen fertig bearbeitet wird.

Nachgefragt

Wie schützen Sie sich und Ihre privaten Daten im Netz?

Geklaute Nacktbilder, gehackte Passwörter, geleerte Online-Konten: Internet-Kriminalität ist längst ein Massenphänomen geworden. Wir wollten daher wissen, welche Vorsichtsmaßnahmen unsere Leser treffen.

Foto: Augustin
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Alexander Klein (21), dualer Student aus Wagenfeld:

„Ich setze auf ein ganzes Bündel von Maßnahmen, um meine Daten zu schützen. Das Wichtigste ist, Passwörter regelmäßig zu ändern und so zu gestalten, dass sie nicht sofort mit den einschlägigen Programmen zu knacken sind. Außerdem nutze ich immer die aktuellsten Virenprogramme, meide dubiose Webseiten und öffne keine verdächtigen Mails. Und natürlich werden alle Daten regelmäßig mit einem Back-up gesichert.

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Olaf Klaske (27), Elektroniker aus Schwarzenbek:

„Ich halte mich grundsätzlich an die Regel, dass man verschiedene Passwörter für verschiedene Anwendungen haben soll. Allerdings ändere ich diese Passwörter nicht so oft wie empfohlen, weil es einfach zu viel Aufwand wäre. Außerdem schaue ich mir alle Mails und Anhänge sehr genau an, bevor ich sie öffne.“

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Lara-Johanna Loessin (22), Logistikerin aus Salem bei Ratzeburg:

„Der Schutz meiner Daten ist mir sehr wichtig, deshalb bin ich ziemlich vorsichtig, wenn ich im Netz unterwegs bin. Die Funktion, mit der man im Browser automatisch die Passwörter speichert, nutze ich zum Beispiel gar nicht. Und für das Online-Banking habe ich mir ein besonders sicheres Passwort ausgedacht, das viele Sonderzeichen und Zahlen enthält. Schwer zu merken, aber sicher.“

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Bastian Schröder (31), dualer Student aus Bremen:

„Der beste Schutz gegen Viren und Trojaner ist ein zuverlässiges Programm, deswegen nutze ich hier keine Gratis-Software, sondern ein Kaufprogramm, das in den einschlägigen Tests immer gut abgeschnitten hat. Und natürlich achte ich darauf, dass es regelmäßig aktualisiert wird.“

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