Kreative Kinder und ein rüstiger Raddampfer: AKTIV im Norden

Menschen zwischen Ems und Oder

Kreative Kinder und ein rüstiger Raddampfer


ThyssenKrupp System Engineering: Ferienbetreuung mit Malschule für die Mitarbeiter-Kinder

Ein spannendes und lehrreiches Ferienprogramm gab es in diesem Sommer für die Kinder der Beschäftigten von ThyssenKrupp System Engineering in Bremen. Den Anfang machte die Mal-Aktion „Jetzt wird es endlich bunt!“ Gemeinsam mit Barbara Jorns von der gleichnamigen Malschule gestalteten 23 Kinder großformatige Leinwände mit Acrylfarben. Diese Kunstwerke werden auf Dauer die Wände in den Firmenräumen schmücken.

Doch es wurde nicht nur gemalt, die Nachwuchskünstler konnten auch mit Materialien wie Speckstein, Ytong und Blechresten unterschiedliche Arbeitstechniken ausprobieren. Die Ergebnisse ihrer einwöchigen Arbeit präsentierten sie anschließend im Rahmen einer großen „Vernissage“ ihren Eltern.

Die zweite Woche des Ferienprogramms stand ganz im Zeichen der kindlichen Medienkompetenz. Unter dem Motto „Story of my Life“ erstellen Antje Kunze vom Community College Bremen und die Mitarbeiterkinder eine Fotostory und ein Theaterstück. Dabei kamen moderne Medien wie Handy, Kamera und Computer zum Einsatz.

Am Ende ging es hinaus in die Natur – die Kinder konnten vier Tage lang die lokale Vogelwelt erkunden, begleitet von Claudia Giese von der Biologischen Station Osterholz. Die Kinder gingen auf Exkursion ins nahe gelegene Naturschutzgebiet und lernten dort verschiedene Vogelarten kennen. Spiele und Basteleien gehörten natürlich auch dazu.

Die Sommerferienaktion von ThyssenKrupp System Engineering fand bereits zum dritten Mal statt. Die Veranstaltung kam sehr gut an.

Foto: Privat
Foto: Privat

Schaufelraddampfer: Mit „Kaiser Wilhelm“ nach Dresden

Seit Jahren hatte die Crew davon geträumt, nun wurde der Plan Realität: Der historische Raddampfer „Kaiser Wilhelm“ erreichte nach einer 500 Kilometern langen Fahrt Dresden – die Stadt, in der das Schiff im Mai 1900 vom Stapel lief.

„Es war einmaliges Erlebnis“, erzählte Kapitän Markus Reich nach der Rückkehr in den Lauenburger Heimathafen. „Ich glaube, alle hatten eine Gänsehaut, als wir in Dresden einliefen.“

Die Fahrt war eine echte Herausforderung. Heizer Dirk Jenckel: „Die Kohle, die wir unterwegs in Roßlau gebunkert haben, war leider Mist. Wir hatten massiv mit Schlacke zu tun, die uns die Feuerlöcher blockiert hat.“ Mehr über den „Kaiser“ lesen Sie hier aktivimnorden.de/raddampfer

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