Fitte Azubis, engagierte Studenten und ein treuer Jubilar: AKTIV im Norden

Menschen zwischen Ems und Oder

Fitte Azubis, engagierte Studenten und ein treuer Jubilar


Caterpillar Motoren: Jede Menge Nachwuchs

Mit Kiel, Rostock und Henstedt-Ulzburg hat Caterpillar Motoren gleich drei Standorte, an denen Ausbildung stattfindet. Daher konnte das Unternehmen kürzlich zum Ausbildungsstart insgesamt 15 Nachwuchskräfte begrüßen, die in acht verschiedenen Berufsbildern ausgebildet werden. Spitzenreiter ist der Mechatroniker (vier Azubis), gefolgt vom Elektroniker für Automatisierungstechnik (drei Azubis) und vom Fachinformatiker (zwei Azubis).

Für sein Ausbildungs-Engagement wurde der Caterpillar-Standort Rostock in diesem Jahr übrigens zum siebten Mal in Folge von der IHK ausgezeichnet. Betriebsleiter Roman Plagge nahm die Urkunde bei einer Feier in der Rostocker Nikolaikirche entgegen. Mecklenburg-Vorpommerns Arbeitsministerin Birgit Hesse gratulierte.

Foto: Werk
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Waskönig + Walter: Erstklassiger Azubi

Saterland. Rund 160 junge Leute aus der Region Oldenburg haben ihre Ausbildungsprüfung vor einigen Wochen mit der Note „sehr gut“ absolviert. Unter ihnen war auch Frank Dabitz (Vierter von rechts). Der 29-jährige Anlagen- und Maschinenführer hatte beim Kabelwerk Waskönig + Walter gelernt, nachdem er zuvor bereits eine kaufmännische Ausbildung gemacht hatte. Das nächste Ziel heißt: Industriemeister. Wir drücken schon mal die Daumen.

Foto: Werk
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Mercedes Bremen: Treuer Jubilar

Bremen. Als Manfred Bartnick 1975 in der Montage von Daimler anfing, hatte Helmut Schmidt gerade das erste Jahr als Bundeskanzler hinter sich. Seither sind 40 Jahre vergangen, und Bartnick ist immer noch für den Autobauer tätig. Inzwischen allerdings im Bremer Kundencenter von Mercedes-Benz, wo er seit der Eröffnung im Jahr 1997 arbeitet.

Seine Kollegen gratulierten ihm via Facebook und schrieben: „Schön, Dich in unserem Team zu haben!“

Foto: Werk
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Nordakademie: Engagierte Studenten

Elmshorn. Es gibt sie erst seit einem Jahr, trotzdem hat die Initiative „Studenten Pro Vita“ der Nordakademie schon einige soziale Projekte realisiert. Da für solche Aktivitäten neben viel persönlichem Einsatz meistens auch Geld benötigt wird, überreichte der Präsident des Hanseatischen Ingenieurs-Clubs Otto Klatte nun einen Scheck über 1.000 Euro an die Pro-Vita-Vorsitzende Janina Hennig (vorne rechts) und ihre Stellvertreterin Carolina Wiegers (vorne links).

Foto: Werk
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Meyer Werft: Fotowettbewerb mit Schiffsmotiven

Auf der Meyer Werft gibt es immer viel zu sehen und zu staunen. Viele der jährlich rund 300.000 Besucher bringen ihre Kamera mit, um Fotos zu machen.

Daher schrieb die Werft in diesem Jahr gemeinsam mit dem Fotoclub Geeste und der Papenburg Tourismus GmbH (PTG) einen Fotowettbewerb aus, der aus zwei Teilen bestand. Zum einen entschied eine Fachjury, welches Bild fotografisch am besten umgesetzt wurde, zum anderen konnten Gäste und Einheimische online ihren Publikumsliebling wählen.

Gewonnnen hat in beiden Fällen der Teilnehmer Wilfried Schmieding. Seine Bilder zeichnen sich laut Meyer-Fotograf Michael Wessels durch fachliches Können und eine gute Perspektive aus.

Foto: Werk
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Crown Technologies: Spende für Familienhilfe

Großzügige Geldspende von Crown Technologies: Insgesamt 15.000 Euro überreichte Geschäftsführer Heiko Busse (links) für die Arbeit der Rellinger Familienlotsin Sylvia Uster-Yazigee (Mitte) und für Sprachkurse zur Integration von Flüchtlingen.

Foto: Privat
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Wesermetall: Achtungserfolg

13,6 Prozent gab es für Ulrich Kerney bei der Bürgermeister-Wahl in Nordenham. Damit kann der Ingenieur von Weser-Metall zwar nicht ins Rathaus einziehen, dennoch blickt er „mit großer Zufriedenheit auf den Wahlkampf zurück“.

Nachgefragt

Was kommt auf Ihren Weihnachtstisch?

Diesmal haben wir unseren Lesern in die Kochtöpfe geschaut.

Foto: Bahlo
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Marcel Smiljanec (36), Flugzeug-Elektriker aus Bremen:

Wir essen am Weihnachtsabend Fisch, aber keinen Karpfen oder Lachs, sondern Dorade. Und an den Feiertagen Wolfsbarsch. Dazu gibt es Weißwein. Das ist schon seit einigen Jahren so und hat wohl auch ein bisschen damit zu tun, dass ich eine Zeitlang aus beruflichen Gründen in Frankreich gelebt habe.

Foto: GuS
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Marco Riemann (31), Ingenieur aus Stade:

Ich weiß noch nicht, was wir essen werden. Früher, als ich noch bei meinen Eltern wohnte, habe ich häufig selbst gekocht und mich für einige Stunden in die Küche zurückgezogen, um ein Drei-Gänge-Menü zu zaubern. Heute bin ich Vater eines einjährigen Sohnes. Da haben meine Frau und ich alle Hände voll zu tun.

Foto: Augustin
Foto: Augustin

Franziska Hertrampf (25), Marketing-Assistentin aus Sereetz:

„Bei uns zu Hause gibt es, seit ich denken kann, am 24. Dezember immer Würstchen und Kartoffelsalat. Das schmeckt allen und ist einfach praktisch, da wir Weihnachten meist in großer Runde mit der ganzen Familie feiern. Am ersten Weihnachtstag darf es dann etwas aufwendiger sein, wir essen entweder Ente oder Lachs.

Foto: GuS
Foto: GuS

Frank Schabbel (39), Hafenfacharbeiter aus Norderstedt:

Was es bei uns gibt? Ente, Rotkohl und Klöße. So wie immer. Das habe ich schon als Kind gegessen, und das kommt jedes Jahr Weihnachten auf den Tisch. Da weiß man, was man hat. Außerdem mag ich keinen Fisch, den es bei vielen anderen Familien ja regelmäßig zum Fest gibt. An einem der Feiertage treffen wir uns auch im Freundeskreis, und da gibt es dann ein echtes Festmahl. Darauf freue ich mich schon sehr.

Mehr zum Thema:

Mitarbeiter der Airbus-Tochter Premium Aerotec sammeln Geld für Bedürftige und kümmern sich um Flüchtlinge. Und die neuen Azubis von Mercedes-Benz in Hamburg werden vom Personal-Vorstand höchstpersönlich begrüßt.

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