?Zeigt dem Chef die Hacken?: AKTIV im Norden

Menschen zwischen Ems und Oder

„Zeigt dem Chef die Hacken“


Foto: Laufexpress

Starke Premiere für Nordsee-Firmenlauf

Rund 300 Betriebssportler folgten dem Aufruf „Zeigt dem Chef die Hacken!“

Temperaturen von 22 Grad und strahlend blauer Himmel: Die Bedingungen für den ersten Nordsee-Firmenlauf hätten besser kaum sein können. Rund 300 Sportler aus 20 Betrieben waren dabei.

Die Idee zu dem Lauf kam von Jörg Brunckhorst, der das Rennen gemeinsam mit Michael Meincke und vielen Helfern organisierte. Der Startschuss fiel um 18 Uhr am Flugplatz Nordenham-Blexen, dann gingen die Läufer auf einen fünf Kilometer langen Rundkurs am Deich.

Die größte Mannschaft stellte der Flugzeugbau-Zulieferer Premium Aerotec, aber die Sieger kamen aus anderen Firmen: Bei den Frauen belegte Meike Segebrecht von Weser-Metall den ersten Platz mit 30:04 Minuten. schnellster Mann war Christian Eichinger von SLS Logistics mit 19:28 Minuten.

Ein Teil der gezahlten Startgelder ging an den Verein Fussel zur Hilfe krebskranker Kinder. Er erhielt eine Spende von 590 Euro.

Foto: Werk

Beach-Volleyball und Spinning in Itzehoe

Beim Sporttag des Pumpenbauers Sterling Sihi war für jeden etwas dabei

Unter dem Motto „Fit for Future“ stand der diesjährige Sporttag von Sterling Sihi in Itzehoe. Rund 70 Angestellte hatten sich im Wilsteraner „Nordic Sport Club“ versammelt, um gemeinsam etwas für ihre Fitness zu tun. Geboten wurde ein reichhaltiges Programm mit Beach-Volleyball, Spinning, Power Dance und Gewichtstraining mit Hanteln.

Auch an die Outdoor-Fans war gedacht: Angeführt von Werkleiter Ralf Mann legten zehn Radfahrer rund 44 Kilometer zurück. Organisiert wurde der Sporttag von Wolfgang Lakeit, der für das Gesundheitsmanagement des Unternehmens verantwortlich ist. Sterling Sihi beschäftigt in Itzehoe rund 500 Mitarbeiter.

Foto: Weiß/Nordwest-Zeitung

Familientag bei NKT Cables in Nordenham

Ein buntes Programm erwartete die großen und kleinen Besucher beim diesjährigen Familientag von NKT Cables in Nordenham. Das auf Kabelgarnituren spezialisierte Unternehmen präsentierte sich und seine Produkte. Und die Beschäftigten konnten ihren Familien die Arbeitsplätze zeigen. Spaß hatten auch die Kinder. Sie vergnügten sich auf einer Hüpfburg und ließen Luftballons steigen.

Foto: Werk

Auszeichnung für zwei junge Laborantinnen

Freude bei Weser-Metall-Ausbilder Andreas Plump (Mitte): Gleich zwei Azubis, die in seinem Bereich zur Chemielaborantin ausgebildet wurden, schnitten bei der Abschlussprüfung mit Bestnoten ab. Sowohl Janina Honemann (links) als auch Merle Michelsen erledigten ihre Prüfungsaufgaben mit Bravour. Weser-Metall zählt zu den wichtigsten Bleiproduzenten Europas und beschäftigt in Nordenham 250 Mitarbeiter.

Foto: Werk

Charity-Lauf bei Manitowoc in Wilhelmshaven

Im letzten Jahr war es ein Familienfest, diesmal eine Laufveranstaltung für den guten Zweck, die das Organisationsteam Frank Dierkes, Simone Koldeweyh, Karl-Heinz Wiets und Peter Abels beim Kranbauer Manitowoc gemeinsam mit dem Betriebsrat auf die Beine gestellt hatte. Die Spendensumme von 3.000 Euro ging an den gemeinnützigen Verein Chancen für Kinder im Alltag.

Geehrt: Ulla von Brandenburg bei der Übergabe der Urkunde. Foto: Werk

Airbus verleiht hoch dotierten Kunstpreis

Feierstunde in Hamburg

Der Kunstpreis Finkenwerder, der zu den renommiertesten Auszeichnungen seiner Art in Europa zählt, ging in diesem Jahr an Ulla von Brandenburg. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und wird vom Flugzeugbauer Airbus und der Baugenossenschaft Finkenwärder Hoffnung finanziert.

Empfangen: Olaf Willauschus mit Mitgliedern der Firmenleitung. Foto: Werk

Liebherr begrüßt den 1.100. Mitarbeiter

Ehrung in Rostock

Der Kran-Spezialist Liebherr-MCCtec Rostock begrüßte im Juni seinen 1.100. Mitarbeiter. Olaf Willauschus wird künftig im Bereich Elektrotechnik des Technischen Büros von Liebherr arbeiten.

Nachgefragt

Erinnern Sie sich an Ihr erstes Handy?

Vor 40 Jahren wurde der erste Prototyp eines Mobiltelefons präsentiert, entwickelt vom US-Konzern Motorola. Danach dauerte noch einmal 20 Jahre, bis der Mobilfunk in Deutschland zum Massenmarkt wurde. Wir haben unsere Leser daher nach ihren ersten Erfahrungen mit dem Handy gefragt.

Hanna Rapp. Foto: Augustin

Hanna Rapp (30), Wirtschaftsingenieurin aus Neu Wulmstorf

„Oh ja, ich erinnere mich sehr gut an mein erstes Handy. Es war ein Siemens-Modell mit einer Prepaid-Karte. Ich hatte es mit etwa 15 Jahren von meinem Vater bekommen und musste es mit meiner älteren Schwester teilen. Inzwischen habe ich ein iPhone.“

Remo Bödeker. Foto: Kirchhof

Remo Bödeker (39), Elektroniker aus Bad Bramstedt

„Mein erstes Handy war ein Nokia.
Ich habe es mit 22 Jahren gekauft, also ziemlich spät, wenn man es an heutigen Maßstäben misst. Mein Sohn hat sein erstes Gerät im vergangenen Jahr bekommen, als er gerade mal zehn war. So ändern sich die Zeiten.“

Klaus Wessel. Foto: Augustin

Klaus Wessel (51), Ingenieur aus Rosengarten

„Ich erinnere mich vor allem daran, dass in den Anfangsjahren des Mobilfunks alle Kollegen ganz scharf auf ein Diensthandy waren. Klar, privat war es damals ja auch ein teurer Spaß. Vor 15 Jahren habe ich dann auch ein dienstliches Gerät bekommen. Es war ein Modell der Firma Nokia, die seinerzeit enorm erfolgreich war.“

Mathias Witthöft. Foto: Kirchhof

Mathias Witthöft (34), Montage-Leiter aus Kaltenkirchen

„Mein erstes Mobiltelefon war ein Nokia 5110 – finanziert von meinen Eltern, als ich 18 war. Provider war der Netzanbieter D2, der dann ja Anfang des Jahres 2000 von Vodafone übernommen wurde. Ich hatte das Gerät drei Jahre, habe es aber selten genutzt, weil das Telefonieren so teuer war. Heute habe ich ein Smartphone von Sony.“

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