AKTIV verschafft Durchblick: AKTIV im Norden

Rente

AKTIV verschafft Durchblick

Machen Sie den Vorsorge-Check!

Wir sind unterwegs in ein anderes Land – unaufhaltsam. Die gut ausgebaute Straße führt in ein Deutschland, das rund zehn Millionen Einwohner weniger hat, in dem aber trotzdem fast zehn Millionen mehr Senioren leben als heute. Ändern lässt sich das kaum, denn die Richtung ist selbst gewählt: Nicht geborene Kinder bekommen eben keine Enkel.

Das Problem

Heute ist jeder fünfte Bundesbürger im Rentenalter – in 40 Jahren wird es jeder Dritte sein. Immer weniger Beitragszahler müssen also für immer mehr Rentner aufkommen. Diese Tatsache, die sich hinter dem harmlosen Begriff „Demografischer Wandel“ verbirgt, bedeutet für Sie: Sie müssen sich selbst um Ihre Altersvorsorge kümmern – und zwar deutlich stärker als Ihre Eltern und Großeltern! Dabei möchte Sie AKTIV mit den Beiträgen auf dieser Seite unterstützen.

Die Reformen

Nach langen Jahren der Ausflüchte hat sich Vater Staat des unbequemen Themas endlich gründlich angenommen. Um das System vor dem drohenden Kollaps zu retten, hat er mehrere Leistungskürzungen verfügt – zuletzt die umstrittene „Rente mit 67“.

Seitdem ist die Rente zwar wieder ziemlich sicher. Aber sicher ist jetzt auch: Sie wird niedrig sein. Franz Müntefering, der Bundesminister für Arbeit und Soziales, warnt unverblümt: „Mit der gesetzlichen Rente allein können wir den gewohnten Lebensstandard nicht halten.“

Die Bilanz

Was Müntefering andeutet, übersetzt AKTIV in Zahlen – auf der Basis von exakten Tarifdaten der Industrie und von Prognosen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge in Köln:

Bernd Mustermann, 33 Jahre, hat vor 15 Jahren seine dreijährige Ausbildung begonnen. Nach der Lehre als Facharbeiter übernommen, bringt er es im Schichtbetrieb heute inklusive aller Zulagen auf rund 40.000 Euro Jahresbrutto.

Welche Rente darf M. erwarten, wenn er bis 67 in Vollzeit arbeitet und sein Entgelt auch künftig etwas schneller steigt als die Preise? Nach Steuern und Sozialbeiträgen werden ihm 1.315 Euro im Monat bleiben.

Ein ziemlicher Absturz: Denn das letzte Nettogehalt, das M. von seiner Firma kassieren wird, beträgt 2.370 Euro.

Diese Werte sind schon inflationsbereinigt – also in heutiger Kaufkraft ausgedrückt. Anders ist das leider in der offiziellen „Renteninformation“, die jedes Jahr von der Rentenversicherung versandt wird: Der dort als „Höhe Ihrer künftigen Regelaltersrente“ genannte Betrag berücksichtigt die Geldentwertung nicht – und gaukelt damit zu viel Kaufkraft im Alter vor! Zwischen dem letzten Netto und der ersten Rente klafft eine erhebliche Lücke.

Die Konsequenzen

Was bedeutet das für M. – und was für seinen Betrieb? Bayerns Arbeitgeberpräsident Randolf Rodenstock mahnte kürzlich auf dem Kongress „Zukunft D – Altersvorsorge“ ein Umdenken an: „Die Betriebe müssen speziell ihre älteren Arbeitnehmer und deren Leistungsfähigkeit fördern“ – damit M. tatsächlich bis zu seinem 67sten Geburtstag arbeiten kann. Sonst müsste er ja noch Renten-Abschläge hinnehmen.

Vor allem aber muss M. selbst aktiv werden – und zusätzlich für den Ruhestand vorsorgen. Um die drohende Versorgungslücke zu stopfen, empfehlen Experten wie der Freiburger Professor Bernd Raffelhüschen als Faustregel: Monat für Monat 6 bis 7 Prozent des aktuellen Bruttolohnes fürs Alter zurücklegen!

Dabei zählt natürlich auch mit, den Kredit fürs Eigenheim abzustottern oder in eine Kapital-Lebensversicherung einzuzahlen: Wer das schon tut, kann die entsprechenden Raten von der empfohlenen Spar-Leistung abziehen.

Die Förderung

Mustermann und seine Kollegen haben inzwischen erkannt, wohin die Reise geht. So berichtet das Institut für Demoskopie Allensbach aus einer Umfrage: „Unter den Berufstätigen überwiegen erstmals eindeutig jene, die ihre bisherige Altersvorsorge für unzureichend halten.“

Da trifft es sich gut, dass der Staat die private wie die betriebliche Altersvorsorge mit Milliardenbeträgen fördert. Zum Beispiel mit Zuschüssen und Steuervorteilen für die „Riester-Rente“: Mehr als acht Millionen Verträge sind inzwischen abgeschlossen worden. Und gerade erst hat die Bundesregierung angekündigt, Einzahlungen in die betriebliche Altersvorsorge auch über das Jahr 2008 hinaus von der Sozialabgabenpflicht zu befreien.

Die Aktion

Also riestern? Oder Entgelt umwandeln, womöglich mit tariflichem Zuschuss? Wie soll das Geld letztlich investiert werden – in Aktien oder festverzinslich? Das sind Fragen des Geschmacks und der Risikofreude, da will AKTIV niemandem dreinreden. Aber noch einen Tipp geben: Auskunft über Sparformen und Fördermöglichkeiten gibt jetzt an rund 600 Volkshochschulen der Crashkurs „Altersvorsorge“ (Gratis-Hotline 0800-1000 4800; altersvorsorge-macht-schule.de). Die einzigartige Bildungsaktion wird von Arbeitgebern und Gewerkschaften unterstützt.

Stichwort: Der Zinseszins-Effekt

Unser Tipp für die Jüngeren: Bauen Sie bei der Vorsorge auf den Zinseszins-Effekt. Wird der Zins des einen Jahres im nächsten mit verzinst, wächst die Sparsumme immer schneller.

Beispiel: Sie legen 1.000 Euro zu 5 Prozent an. Im ersten Jahr gibt es 50 Euro Zins, im zweiten 52,50, dann 55,13 Euro. Für 450 Euro Zusatzrente muss daher ein 25-Jähriger (bei 5 Prozent Zins) bis zum Ruhestand nur 40 Euro im Monat sparen, ein 55-Jähriger aber 380.

Experte Raffelhüschen: „Jetzt ist die Rente wirklich sicher“

Nach den Reformen der gesetzlichen Rente kann man jetzt seriös planen, sagt Professor Bernd Raffelhüschen von der Uni Freiburg, einer der angesehensten Fachleute der Republik: Noch mehr Einschnitte muss man nicht befürchten.

AKTIV: Müssen wir bis zu 30 Prozent vom Brutto fürs Alter zurücklegen, wie manche Banken und Versicherungen behaupten?

Raffelhüschen: Blödsinn! Derartige Sparquoten sind extrem überzogen. So viel braucht man bei Weitem nicht, um auf die Rentenreformen der letzten Jahre zu reagieren und die daraus entstandene Versorgungslücke zu stopfen. Bei einem typischen Arbeitnehmer reichen 6 bis 7 Prozent vom Lohn völlig aus. Das sind beispielsweise bei einem Monatsbrutto von 3.000 Euro 180 bis 210 Euro .

Aber das stimmt doch nur, wenn die gesetzliche Rente jetzt wirklich sicher ist. Das bezweifeln fast 90 Prozent der Bundesbürger.

Vor einigen Jahren waren diese Zweifel auch berechtigt, heute sind sie es nicht mehr. Die Rente ist sicher, der Staat hat seine Hausaufgaben inzwischen gemacht. Die jüngsten Rentenreformen beruhen auf fundierten Annahmen. Die Rente bleibt dadurch in den nächsten Jahrzehnten finanzierbar. Allerdings hat der Bürger nun ein Vorsorgeproblem. Denn der Staat hat die zukünftige Rente in mehreren Schritten gekürzt.

Überspitzt ausgedrückt: Die Rente ist sicher – niedrig!

Ich würde es so formulieren: Jeder erhält sicher eine Basisrente. Im Jahr 2035 werden die Rentner im Schnitt 40 Prozent des durchschnittlichen Bruttolohns erhalten. Zum Vergleich: Vor den Reformen lag dieser Anteil bei 53 Prozent. Wer auch in Zukunft auf den früheren Schnitt kommen will, muss vorsorgen.

Wie soll das jemand schaffen, der mit seinem Geld ohnehin nur knapp über die Runden kommt?

Man kann etwa beim Auto sparen, beim Handy oder beim Rauchen. Der Gegenwert von täglich einer Packung Zigaretten reicht für Geringverdiener schon als private Vorsorge aus. Zudem greift der Staat allen Arbeitnehmern unter die Arme, besonders denen mit Kindern. Wer immer noch keinen Riester-Vertrag abgeschlossen hat oder nicht die Möglichkeit zur Entgeltumwandlung über den Arbeitgeber nutzt, dem kann ich nur sagen: Sie verschenken bares Geld!

Trotzdem ist die private Vorsorge eine teure Sache – und schließlich sind wir ja auch nicht alle Kettenraucher. Waren die Einschnitte bei der gesetzlichen Rente wirklich nötig?

Auf jeden Fall. Nur so ließ sich das umlagefinanzierte System auf Dauer zukunftsfest machen.

Was heißt „umlagefinanziert“?

Dass die Renten der Alten aus den Beiträgen der Jungen bezahlt werden. Damit das langfristig funktioniert, haben die Jungen eine doppelte Bringschuld: Sie müssen nicht nur einzahlen, sondern auch genügend Kinder in die Welt setzen – und in diesem Punkt ist die Generation der heute 30- bis 50-Jährigen schlicht ein Rohrkrepierer. Mit dem „Nachhaltigkeitsfaktor“ gleicht der Staat den Geburtenmangel aus. Er sorgt so dafür, dass die Beiträge der wenigen Kinder für die vielen Alten ihrer Elterngeneration reichen werden. Deshalb bekommen die heute 30- bis 50-Jährigen jedoch weniger Rente, als der Staat ihnen bis vor ein paar Jahren in Aussicht gestellt hat.

Okay – aber warum dann jetzt auch noch die „Rente mit 67“?

Das hat einen anderen Grund: Wir werden alle immer älter. Die heutige Generation lebt im Schnitt vier Jahre länger als die Generation vor 30 Jahren. Wer vier Jahre länger lebt, bezieht auch vier Jahre mehr Rente. Wenn der Rentenbeitrag trotzdem stabil bleiben soll, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder man arbeitet länger oder man erhält weniger Rente.

Kritiker wenden ein: Die Älteren haben in den Unternehmen doch gar keine Chance mehr.

Das sehe ich anders. In den vergangenen beiden Jahrzehnten drängten Jahr für Jahr doppelt so viele Menschen ins Berufsleben, wie in Rente gingen. In den kommenden 20 Jahren wird es genau umgekehrt sein! Es kommen wenig Junge nach – unsere Unternehmen werden die Arbeitskraft der Älteren also schon bald dringend benötigen.

Wann kommt die „Rente mit 70“?

Die kommt nicht. Bei der Rente hat die Politik in den nächsten 20 Jahren nicht viel zu tun. Jetzt ist die Rente wirklich sicher.

Zum Weiterlesen

  • Für Gründliche: Beim Arbeitsministerium ist gratis die Broschüre „Zusätzliche Altersvorsorge“ erhältlich. Dieses Heft können Sie unter der Rufnummer 0228-5270 anfordern, Bestellnummer: „A 817“. Internet-Download ist möglich unter www. bmas.bund.de (Bereich „Service“).
  • Für Neugierige: Einen kostenlosen Online-Rentenrechner bietet das Informationszentrum der deutschen Versicherer auf seinem Portal www.klipp-und-klar.de an. Dort gibt es auch diverse Gratis-Broschüren zu Vorsorge-Themen.
  • Für Freaks: „Rentenberechnung leicht gemacht“ heißt ein ausführliches PC-Programm der Deutschen Rentenversicherung Bund. Die Software-CD wird für 19,95 Euro abgegeben, Mail an bestellservice@drv-bund.de genügt.

Vorsorge-Check in 10 Minuten

Wie viel müssen Sie zurücklegen, damit Sie Ihren Lebensstandard im Alter halten können? AKTIV ermöglicht Ihnen mit diesem persönlichen Selbsttest einen ersten Überblick. Zeitaufwand: maximal 10 Minuten.

Die Daten stammen vom Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) in Köln. Sie decken sowohl den Berufs-Lebensweg eines typischen Arbeiters oder Angestellten ab, der direkt nach der Lehre in den Job gestartet ist, als auch den eines Beschäftigten mit Fachhochschulabschluss. Dabei sind durchgehende Berufstätigkeit unterstellt und eine Rente ohne Abschlag: Der Ruhestand beginnt zum gesetzlich fixierten Termin – der von 2011 bis 2031 von 65 auf 67 Jahre steigt.

DIA-Sprecher Bernd Katzenstein betont: „Der Test bietet eine ungefähre Orientierung und hilft, die eigene Rentenlücke besser einzuschätzen. Eine exakte Rentenprognose liefert er nicht.“

1. Schritt: Ermitteln Sie, wie viel Monatsrente Sie erwarten dürfen

Die angegebenen Werte beruhen auf einer realitätsnahen Modellrechnung. Weder eine bessere, noch eine schlechtere Entwicklung lässt sich ausschließen. Quelle: Deutsches Institut für Altersvorsorge, Köln

Sie finden die Summe in der Zeile mit Ihrem Einkommen – und in der Spalte mit Ihrem Alter (wählen Sie das jeweils Nächstliegende). Beispiel: Wenn Sie 40.000 Euro brutto im Jahr bekommen und 40 Jahre alt sind, beträgt Ihre reale Rentenerwartung 1.252 Euro im Monat, wenn Sie nicht vorzeitig in Rente gehen. Markieren Sie Ihren Wert!

Beruhigend: Sie müssen nicht befürchten, dass diese Summe durch Inflation aufgefressen wird. Sie gibt die künftige Kaufkraft in heutigen Preisen an – eine jährliche Geldentwertung von 1,5 Prozent Inflation ist eingerechnet. Und: Steuern und Sozialbeiträge sind bereits abgezogen.

2. Schritt: Schauen Sie, wie viel Geld Sie im Monat brauchen werden

Die angegebenen Werte beruhen auf einer realitätsnahen Modellrechnung. Weder eine bessere, noch eine schlechtere Entwicklung lässt sich ausschließen. Quelle: Deutsches Institut für Altersvorsorge, Köln

Die zu Ihrem Einkommen und Alter gehörige Zahl entspricht 70 Prozent Ihres letzten Nettolohns vor Rentenbeginn, wie er bei typischer Gehaltsentwicklung zu erwarten ist. 70 Prozent benötigt erfahrungsgemäß, wer den Lebensstandard halten will. Bitte wieder markieren!

Natürlich ist, damit Sie nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, auch hier die künftige Kaufkraft in heutigen Preisen angegeben. „1.611“ bedeutet: Sie werden jeden Monat Dinge brauchen, die heute 1.611 Euro kosten – und dann entsprechend teurer sind.

3. Schritt: Rechnen Sie Ihre Versorgungslücke aus

Nutzen Sie dazu die folgende Formel:

Betrag Schritt 2 – Betrag Schritt 1 = Versorgungslücke

4. Schritt: Checken Sie nun, wie viel Sie zurücklegen sollten

Die angegebenen Werte beruhen auf einer realitätsnahen Modellrechnung. Weder eine bessere, noch eine schlechtere Entwicklung lässt sich ausschließen. Quelle: Deutsches Institut für Altersvorsorge, Köln

Schauen Sie je nach Größe der „Versorgungslücke“ – im rosa Kästchen (3. Schritt) – in der entsprechenden Zeile dieser Tabelle nach. Hier steht der nötige Sparbetrag: So viel sollten Sie ab sofort jeden Monat zurücklegen, um die Lücke bis zum 85sten Lebensjahr mit einer Zusatzrente zu schließen. Beachten Sie: Fallen dabei Gebühren an, kann der nötige Sparbetrag größer sein.

Auch dieses Ergebnis basiert auf bestimmten Annahmen: Ihre Anlagen bringen im Schnitt 5 Prozent Rendite vor Steuern, und bislang haben Sie nichts zurückgelegt. Machen Sie auch den Gegencheck: Wie viel Geld legen Sie bereits monatlich für das Alter zurück – etwa über Riester-Rente, betriebliche Altersvorsorge oder Lebensversicherung?

5. Schritt: Kalkulieren Sie, wie viel Rente Ihnen Ihr Erspartes bringt

Die angegebenen Werte beruhen auf einer realitätsnahen Modellrechnung. Weder eine bessere, noch eine schlechtere Entwicklung lässt sich ausschließen. Quelle: Deutsches Institut für Altersvorsorge, Köln

Sie haben einen Sparvertrag oder eine Lebensversicherung? Ein Eigenheim oder ein Apartment? Das macht es im Alter leichter, mit der Rente auszukommen. Wer eine Wohnung hat, muss keine Miete zahlen. Und wer etwas gespart hat, kann daraus eine Rente beziehen. Wie viel Zusatzrente dabei für Sie möglich ist, zeigt Ihnen die letzte Tabelle.

Dazu müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein: Sie geben die Summe bis zu Ihrem Rentenbeginn nicht aus, der Zinssatz beträgt bis dahin im Schnitt 5 Prozent vor Steuern, und der Vertrag für die Zusatzrente läuft bis zum 85sten Lebensjahr. Die Tabelle zeigt: Unter Umständen hat sich Ihr Altersvorsorge-Problem, zumindest bis zu einem gewissen Grad, schon durch Vermögen erledigt. Bedenken Sie, dass Sie Ihr Erspartes vielleicht für andere Zwecke benötigen, etwa die Ausbildung der Kinder.


Wie gesagt – dieser Test bietet Ihnen nur eine ungefähre Orientierung. Wenn Sie Ihre Versorgungslücke und die nötige Sparrate genauer ermitteln wollen, dann können Sie im Internet unter www.dia-vorsorge.de/Rentenschaetzer/ den kostenlosen „Rentenschätzer“ des Deutschen Instituts für Altersvorsorge nutzen. Oder einen Renten- oder Vermögensberater aufsuchen.

Hans Joachim Wolter, Thomas Hofinger


Artikelfunktionen


Neueste ArtikelBeliebteste Artikel

Leser-Feedback